Illustre Auswahl an Geschirr für den Sedertisch am gestrigen Pessah-Abend aus Großmutters Fundus. Für einigen Gesprächsstoff hat die Schüssel dann doch gesorgt - allerdings weit weniger kontrovers, als man jetzt denken mag. Es wurden Anekdoten zum Besten gegeben, wie z.B. die Schwester damals mit dem guten Stück die Treppe hinunterflog und die erste Sorge der Großmutter der anscheinend unverwüstlichen Schüssel anstatt dem unglücklich gestürztem Mädel galt.
Und sowieso: bei 25 Gästen muss man nehmen, was da ist. Und den Matzeknödeln hat es auch nicht geschadet.
lem - Sonntag, 20. April 2008, 15:53