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    <title>hydrophonic thoughts (mind the scraps.)</title>
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    <description>mind the scraps.</description>
    <dc:publisher>lem</dc:publisher>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-21T12:24:39Z</dc:date>
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    <title>hydrophonic thoughts</title>
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  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/6053889/">
    <title>Goodbye Maxvorstadt.</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://www.cross-pendant.de/blogpics/mvorstadt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche noch.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>gewohnt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T12:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5949290/">
    <title>Stell dir vor es ist Fernsehen... und keiner geht hin.</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5949290/</link>
    <description>Seit Anfang diesen Jahres bleibt bei uns die Kiste kalt. Einfach so, es gab keinen bestimmten Grund. Es ist wie mit dem Rauchen aufzuhören: die, die es einfach von heute auf morgen lassen, bleiben auch gut dabei, es zu lassen. Inzwischen ist der Kabelvertrag ausgelaufen. Filme und ein, zwei Serien schauen wir dennoch, aber nicht mehr im TV, sondern über alternative Kanäle wie iTunes oder auf DVD, Blue ray. Es tut einfach gut, einen Film genießen zu können ohne die im Zehnminutentakt stattfindende Beschallung mit sinnfreien Werbeblöcken, in denen seit dem ich zurückdenken können doch nur immer wieder Autos oder Milchschnitten angepriesen werden. Ganz zu schweigen vom Originalton. Oder ab 18 Versionen in denen der Film endlich Sinn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten. Die Tagesschau war noch nie meins. Ich erinnere mich an die quälenden Minuten vor dem Spielfilm als Kind, bei denen meine Eltern wie gebannt auf für mich damals sehr witzlos aussehende Sprecher starrten und das Weltgeschehen aufsogen. Ich wollte Indiana Jones, stattdessen gabs Politik. Kein Einzelschicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen bin ich eigentlich in dem Alter, in dem man die Tagesschau wieder würdigen könnte. Stattdessen habe ich eine Abneigung gegen Mainstream-Medien, wie man sie ja so schön nennt, entwickelt. Die 15 Minuten Nachrichten erfüllen mich nicht mit der Gewissheit, über das aktuelle Weltgeschehen gut informiert zu werden. Meine Nachrichten finden inzwischen in Blogs, Newsgroups, Nachrichtendiensten und Foren statt. Informationen, die nicht von Pressediensten gefiltert, banalisiert oder etwa aufgebauscht wurden, um dem Geschmack der Massen zu entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war es wieder soweit, das ich wiedermal einen Nachrichtenblock miterleben durfte. Nun ist ein privater Sender natürlich kein Maßstab, aber dennoch waren die 15 Minuten wieder typisch für das, was ich so verabscheue. Die fast schon amerikanische Art, Angst und Terror in auch die kleinste Nachricht zu verpacken. Einleitend der Bericht über die IAA, bei denen die chinesischen Besucher ins Kreuzfeuer genommen wurden, und, obwohl ich mir der Tatsache bewusst bin, das Plagiarismus ein Problem darstellt, konnte ich mich der Vorstellung nicht erwehren, das hier antichinesische Resentiments gehegt und gepflegt werden. Der Beitrag lässt sich wohl in dem Satz: &quot;Die Chinesen klauen uns die Ideen. Deutsche, fürchtet euch!&quot; zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging zur Wahl und der kürzlich aufgetauchten Terrordrohung, in der ein, fand ich, für einen Terroristen doch sehr nett mit Anzug und Krawatte (garnicht dem Klischee entsprechend) zurechtgemachter Typ Deutschland den Krieg erklärt wenn sich nach der Wahl nichts ändert. Liebe Terroristen, nach den Wahlen ändert sich nie etwas. This is germany. Zusammenfassung des Beitrags: &quot;Die Terroristen sprengen uns alle zurück in die Steinzeit. Deutsche, fürchtet euch!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Atemzug der Schwenk aufs am Freitag noch nicht eröffnete Oktoberfest, Schnitt auf gelangweilt patroullierende Beamte, davon der eine so angestrengt lächelnd, als ob ihm das Ganze furchtbar peinlich wäre. Terrorgefahr natürlich auch hier. Und Schläger. Und die Schweinegrippe. Der gutgemeinte Hinweis des interviewten Wiesenwirts, sich doch die Hände zu waschen und nicht jede Beliebige abzubusserln, geht unter in dem angsterfüllten Gewäsch, das sich Deutsche nun auch vor besoffenen Terrorschlägerschweinebegrippten fürchten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cut auf das betroffen dreinblickende Gesicht der Moderatorin. Wir sind beim neuesten Amokläufer. Abgesehen davon, das die Berichterstattung genauso schleimig und ekelhaft ist wie bei allen anderen Vorkommnissen dieser Art, in der Täter und Opfer, seien sie auch noch so minderjährig, durch die Mühlen der Käsepresse gequetscht und Abendblatttauglich aufbereitet werden, wird mit einem geschickt platzierten Hinweis, der Täter sei Einzelgänger, die ganze Tat für Ottonormalhans vor der Glotze schon geklärt, bevor die Ermittlungen überhaupt abgeschlossen wurden. Einzelgänger sofort verbieten. &quot;Deutsche, fürchtet euch vor Einzelgängern!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krönung der 15 Minuten Angst ist der Bericht über Bakterienherde im eigenen Haus, bestimmt vom Desinfektionsmittelhersteller gesponsert. Da die Schweinegrippe schon abgearbeitet wurde, und vor allem für die meisten Bundesbürger keine greifbare Bedrohung zu sein scheint, fällt die letzte Bastion. Der Feind in deinem eigenen Haus. Auf deiner eigenen Kloschüssel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottseidank rettet die Abfahrtszeit des Busses uns vor der Aufklärung, wie man den Grabenkrieg am Klorand gewinnen könnte und so die häusliche Apokalypse abwenden kann. Gepriesen sei der MVV und sein unheiliges Timing.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>alltaegliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T16:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5786637/">
    <title>Rang rang.</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5786637/</link>
    <description>Manchmal möchte man Kunden mit einem nassen Handtuch erschlagen. Oder wie George Carlin es ausdrückte: Now here&apos;s a bunch of morons who ought to be locked into portable toilets and set on fire.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>gejobbt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T10:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5688902/">
    <title>So far, so 2009.</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5688902/</link>
    <description>Beinahe Halbzeit. Und aus Contentmangel - tadah! - hier ein Fragebogen. Same procedure as last last year:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; Wörter des Jahres: Oh crap.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Stadt des Jahres: München.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Alkoholexzesse: Geburtstag des Schwiegervaters. Weißwein en masse.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gekotzt von Alk: Siehe oben. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Friseurbesuche: Nicht genug.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Höchste Handyrechnung: So um die 30 Euronen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Handys: Sony Ericsson W900i - es hält mir noch die Treue.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beste VideoDVD/Film: Letters from Iwo Jima.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Krankenhausbesuche: Keine.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Blutabnahmen: Keine. Gottseidank. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kassierte Nummern: Nur von Leuten, die mir etwas verkaufen wollten. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Verliebt: Verlobt, Verheiratet!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Geraucht: Nicht. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Getränk: Asahi Bier. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Essen: Japanisch all the way. Und Pizzaservice nebenan.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gefundene Freunde: Eher Bekanntschaften.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Most-called person: Flo&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Most-visited person: Flo (Surprise! Surprise!)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;SMS: Schwesterchen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Entdeckung: Kendo ist japanisch für &quot;auflösende Fußsohlen&quot;.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Song: The Rolling Stones - Sympathy for the devil&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;CD: iTunes. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beste Zeit: Sonntag morgens im Bett. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Erkenntnis: Do something!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Hassobjekt des Jahres: Fernsehen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Nachbar des Jahres: Pizza Service für gekühltes Bier um 23 Uhr.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Schatzi des Jahres: Natürlich mein Mann stehen. Sonst leidet das Ego ;)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Chatter des Jahres: Sascha / Micha &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Blog-Schreiberling des Jahres: Fubiz. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Begegnung das Jahres: Gabs nicht. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Job des Jahres: Aus Mangel an Konkurrenz keine Erwähnung hier.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Konzert des Jahres: Kommt im Juni.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Reise des Jahres: Wurde verschoben. :(&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Schlimmstes Ereignis des Jahres: Der kommende Zahnarztbesuch. Das ist Jammern auf höchstem Niveau. Könnte weitaus schlechter sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>beantwortet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-07T21:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5485802/">
    <title>Deutschland wird am Wohnzimmerteppich verteidigt.</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5485802/</link>
    <description>Um sich in unbekannte Welten zu begeben braucht es keinen Warpantrieb, sondern nur eine 20 minütige Fahrt zum Teppichramschladen im nächstgelegenen Industriegebiet. Was als Suche nach einem robusten Stück Teppichboden für die Klavierecke begann, endet in einer Sozialstudie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die ersten Schritte in das Einrichtungshaus, wenn man es so nennen möchte, werden mit Klebergerüchen ersten Grades bestraft und wir fragen uns, ob das auf Dauer gesund sein kann. Die leeren Blicke der Kundschaft sprechen Bände. Nein, kann es nicht. Wenigstens die Brut scheint noch einigermaßen unvernebelt, denn es wuselt ganz ordentlich auf Kniehöhe. Kevin, Nevin und Levin randalieren zwischen den tonnenschweren Teppichrollen umher, während das Muttertier neben dem ramdösig dreinblickenden Familienoberhaupt den mit Pferdemotiv bedruckten Teppich Marke Geschmacklos angestrengt begutachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir uns peinlich berührt weiterschieben, ruft das Muttertier die herumfetzenden Teppichratten in harschem Supernanny-Ton zur Ordnung: &quot;Könnt ihr nicht ein bisschen &lt;b&gt;piano&lt;/b&gt; gehen?!&quot; Dschakeline, Schantal und Djennie gucken verdutzt. &quot;Na, &lt;b&gt;langsamer&lt;/b&gt; halt!&quot; folgt promt die Erklärung. Wir unterdrücken das schallende Gelächter, das uns im Hals steckt und flüchten nach draussen, an die lösemittelfreie Luft.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>alltaegliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-01T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5469712/">
    <title>Jazz is not dead, it just smells funny.</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://www.cross-pendant.de/blogpics/jazz_01.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.cross-pendant.de/blogpics/jazz_02.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.cross-pendant.de/blogpics/jazz_03.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.cross-pendant.de/blogpics/jazz_04.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>geknipst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-25T13:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5452258/">
    <title>Oh du meine...</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5452258/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.cross-pendant.de/blogpics/ohmylilly.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt; // Lilie &lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.slanted.de/eintrag/365&quot;&gt;Skizzenbuch&lt;/a&gt; ist endlich angekommen. Genug Lesestoff ist auch da. Die Teetasse dampft. Das Wochenende könnte nicht feiner beginnen.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>alltaegliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-17T13:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5447936/">
    <title>Berufswahl</title>
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    <description>Wenn ich so auf mein bisschen Leben zurückschaue, hätte ich mich im Nachhinein doch dafür entscheiden sollen, von Beruf Tochter zu werden. Hätte vieles erleichtert im Leben, so ein Dasein als hauptberuflicher Spross. Ganz aktuell würde es auch die brennende Frage nach der Finanzierung der Hochzeitsfeier wahrscheinlich instantly in Luft auflösen. Einerseits wird von vielen erwartet, das man eine rauschene Feier schmeisst, andererseits wird mir bei der Kalkulation der Kosten schon ganz anders. Und ich bin noch nichtmal bei der Bestuhlung angekommen. Momentan haben unsere Gäste, Gesetz dem Fall es wird überhaupt was mit der Feier, zwar einen vollen Magen und sind wahrscheinlich auch gut besoffen (nur aus den Flaschen, der Posten Geschirr kommt ein Stück weiter unten)  dürfen aber stehen und Musik gibts auch nicht. Diese in meinem Gedankenschlösschen zusammengebastelte Vision einer Stehparty am Buffet ohne Untermalung entspricht nicht gerade dem Ideal einer guten Feier.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>geheiratet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-15T14:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5437326/">
    <title>&quot;Wir wollen die Leichen nicht im Gang haben!&quot;</title>
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    <description>Das ist mal ne Ansage von der Feuerwehr: in der Wohnung bleiben oder raus. Allerdings scheint der Brand im ersten Stock wohl nicht so arg gewesen zu sein, wie die drei Einsatzwagen, Polizei und in Atemschutzmasken wartenden Feuerwehrleute suggerieren würden. Nach dem kurzen Einkauf von Risotto und Wein war der Schlauch schon wieder eingerollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich allerdings schon verwundert ist die Tatsache, das die anscheinend, dem Lärm nach zu urteilen, ganz schöne Mühe hatten die Türe einzutreten/schlagen. Dafür, das man jeden Ameisenfurz im Gang noch in der letzten Ecke des Zimmers in Dolby Surround hört, scheinen die Dinger ja gut stabil zu sein.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>gewohnt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lem</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-10T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5403556/">
    <title>Ja!</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5403556/</link>
    <description>:)</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>geheiratet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lem</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5359765/">
    <title>Verdampfte Grafiker in fünf Meter Höhe</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5359765/</link>
    <description>Zwei meiner Kolleginnen wurden verdampft. Es ist arg einsam im Büro. Und bei der derzeitig muffeligen Laune fällt es selbst einem Ironieknödel wie mir schwer, den angeborenen Galgenhumor aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens die irre Deckenhöhe in Schwiegereltern&apos;s neuer Wohnung heitert auf. Gefühlte fünf Meter Luftraum. Da werden einige Leuchter hin müssen, um der Freiluft zu schmeicheln. Und bei den einzigen Nachbarn (Bank und Arzt) kann man sogar zu nachtschlafender Zeit noch die ein oder andere Party ungeahnt hoch steigen lassen.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>wirres</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lem</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T21:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5332987/">
    <title>Geprüft, darf sich binden.</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5332987/</link>
    <description>Der Staatsschimmel hat sein Einverständnis gegeben und den auf hellblauem Recyclingpapier gedruckten Terminbescheid mit dem schönen Satz: &quot;Die Vorraussetzungen für Ihre Eheschließung sind erfüllt&quot; geadelt. Auch wenn meine Staatsbürgerschaft immer noch nicht hinreichend geklärt ist und dies wohl auch für die weiteren drei bis fünf Monate so bleiben wird, trauen dürfen wir uns derweil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren reift die Erkenntnis, das man mit geschiedenen Eltern am Besten garnicht feiern sollte. Der Kindergarten fängt schon bei der bloßen Frage, ob sich zwei eigentlich erwachsene Menschen für einen Abend zusammenreißen könnten, an. Natürlich können sie dies nicht und das Drama nimmt seinen Lauf. Angefangen mit patzig dahingerotzten &quot;Ich kann &lt;b&gt;diese&lt;/b&gt; Person ja auch ignorieren!&quot;, das womöglich als diplomatischer Versuch gedacht war die Situation zu klären, schon am Tonfall gemessen jegliche Hoffnungen auf eine einigermaßen friedliche Feier zunichte macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergibt man sich dann in das Schicksal der geteilten Kinder und akzeptiert die geteilten Feiern - nicht ohne den sich geteilten Personen einen Ausblick auf die Zukunft mit geteilten Geburtstagsfeiern möglicher, ebenfalls natürlich streng geteilter Enkel unter die Nase gerieben zu haben, aber ohne sich vorher deutlich auf eine der Seiten der Teilpersonen geschlagen zu haben, &quot;missversteht&quot; man natürlich die Situation der nicht mehr gemeinsamen Teilmengen &quot;gründlich&quot; und rückt sich gefährlich nahe in die Position selbst Opfer von dahingerotzt patzigen Mittvierzigern zu werden.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>alltaegliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lem</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-19T19:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5322399/">
    <title>Die Flitterwochen...</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5322399/</link>
    <description>darf man aber doch schon planen dürfen, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.nichidoku.com/files/kyoto-tempel-im-fruehling.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Anblick des Fotos grinse ich gerade debil-fröhlich vor mich hin. Ein bisschen sabbern ist gesund.</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
    <dc:subject>geheiratet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lem</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-14T18:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5322390/">
    <title>Bürokratieschlacht die Zweite</title>
    <link>http://hydrophonicthoughts.twoday.net/stories/5322390/</link>
    <description>Der Staatsbürgerschaftsausweis meines Vaters reicht natürlich so nicht aus. Wie könnte er auch, ist er doch &apos;84 ausgestellt und ich &apos;82 geboren. Eine unglaubliche Diskrepanz von zwei Jahren trennt mich von meiner Deutschhaftigkeit. Nun muss ein Haufen an Dokumenten zum Amt gekarrt werden (wer bitte hat die Heiratsurkunde seiner Urgroßeltern grad mal fix zur Hand?), die mir dann hoffentlich im Austausch einer Spende über 25 Euronen mein Dasein als Deutsche bestätigen. Vorher gibts nix Heirat, Yasemin!</description>
    <dc:creator>lem</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lem</dc:rights>
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    <title>Österdeutscher.</title>
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    <description>Kein Aufgebot. Wie auch, als Österdeutscher. Ab heute 16:30 ist meine Staatsangehörigkeit nicht geklärt, da mein Vater sich bei meiner Geburt mit seinem österreichischen Pass ausgewiesen hat. Das er die doppelte Staatsbürgerschaft hat (und in meinem Pass &quot;deutsch&quot; steht), reichte dem Beamten so nicht. Nun muss erstmal der &lt;strike&gt;Ariernachweis&lt;/strike&gt; Staatsangehörigkeitsausweis meines Vaters her. Warum einfach, wenns auch kompliziert geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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